Schwerpunkt meiner Praxisarbeit ist die klassische Homöopathie.

Klassische Homöopathie: Dies ist eine durch den deutschen Arzt Dr. Samuel Hahnemann entwickelte Heilmethode, die auf dem Naturgesetz basiert, daß sich ähnliche Dinge gegenseitig aufheben. Dieses Ähnlichkeitsprinzip besagt, daß eine Substanz, die beim Gesunden bestimmte Symptome hervorruft, ähnliche Symptome beim Kranken heilt. Zum Beispiel bewirkt die Küchenzwiebel (Allium cepa) tränende Augen und eine laufende Nase. Homöopathisch wird Allium cepa, entsprechend dem Ähnlichkeitsprinzip, deshalb häufig als Schnupfenmittel eingesetzt.

Hahnemann entdeckte, daß durch eine von ihm entwickelte Methode des Verdünnens und Verschüttelns bzw Verreibens, die Konzentration des Ausgangsstoffes zwar abnimmt, andererseits aber die Wirksamkeit bei der Anwendung nach der Ähnlichkeitsregel verstärkt wird. Somit können auch in der Ursubstanz giftige Ausgangsmaterialien gefahrlos eingesetzt werden. Für den Erfolg der Therapie ist also in erster Linie die Wahl des richtigen homöopathischen Mittels ausschlaggebend.

Unterstützend kommen folgende weitere Therapien in meiner Praxis zur Anwendung:

 

Schüßler-Salze: Die Schüßler-Salz-Therapie wurde vor mehr als 130 Jahren vom deutschen Arzt und Homöopathen Dr. med. Wilhelm Heinrich Schüßler entwickelt. Die Grundidee der Schüßler-Salz-Therapie ist, dass ein gestörtes Mineralstoffverhältnis im Körper zu Krankheiten und Beschwerden führt.Schüßler-Salze wirken heilend, indem sie gestörte Abläufe wieder ins Gleichgewicht bringen und den Mangel an Mineralstoffen ausgleichen. Es gibt 12 Basissalze und 15 Ergänzungssalze. Die Methode lässt sich sehr gut in den Alltag integrieren und ist von Laien einfach anzuwenden. (Quelle:"Quickfinder Schüßler-Salze",Günther H.Heepen)

 

Phytotherapie: Die Pflanzenheilkunde gehört  zu den ältesten Heilmethoden der Menschheit. Zur Anwendung kommen Heilpflanzen in verschiedener Darreichungsform. In meiner Praxis ist es die Teemischung, die sich aus mehreren Heilpflanzen zusammensetzen kann. Aber auch Tinkturen werden von mir zusammengestellt. Dabei handelt es sich immer um eine Individuelle auf den jeweiligen Menschen und seine Beschwerden abgestimmte Auswahl an Heilpflanzen. (Quelle: "Die erfolgreiche Teemischung", Peter A.Zizmann)

 

Augendiagnose: Sie ist seit über einem Jahrhundert eine der wichtigsten Diagnoseverfahren der Naturheilkunde. Jeder Mensch besitzt eine spezifische Iris. Als Iris wird der bunte Teil im Auge, die Regenbogenhaut bezeichnet. Die Augendiagnose basiert auf der Vorstellung, dass  zwischen den Organen und Geweben im Körper eine Nervenverbindung zur Regenbogenhaut des Auges besteht. Bei Veränderungen an den Organen kommt es auch im Auge zu Veränderungen, ähnlich den Reflexzonen an den Füssen. Bei genauer Betrachtung mit einem Irismikroskop werden  viele kleine Zeichen und Strukturen in Form von Streifen, Pigmentflecken und Ringen sichtbar. Die Augendiagnose beschäftigt sich mit der Auswertung dieser Zeichen.

Mit Hilfe der Augendiagnose kann man neben wichtigen Hinweisen zur konstitutionellen oder erblichen Veranlagung auch akute Anzeichen der spezifischen Krankheitsdisposition erhalten, und zwar lange bevor sich eine Krankheit manifestiert. Aber auch der Zustand des Bindegewebes und des Stoffwechsels ist erkennbar. Sie dient hauptsächlich der Feststellung einer Grundveranlagung  und kann damit auf mögliche Schwächen im Organismus hinweisen. Im Falle eines Verdachtes auf eine akute Erkrankung wird eine weiterführende ärztliche Diagnostik empfohlen.

In meiner Praxis nutze ich die Augendiagnostik als Diagnosemethode zusätzlich zur homöopathischen Anamnese. Dadurch ist es mir möglich für den Patienten ein individuelles Behandlungskonzept zusammen zu stellen. Es ergeben sich oft Hinweise aus dem Auge die mir der Patient selbst nicht geben kann. Durch die  Augendiagnose kann man den Patienten auf seine  gesundheitlichen Schwachstellen hinweisen und mit ihm gemeinsam Wege zu einer optimalen Gesundheitsbalance  finden, weitere Belastungen zu vermeiden und somit Krankheiten vorzubeugen.



MET - Meridian-Energie-Technik nach Franke: Durch diese Methode ist es möglich Emotionen die sich im Körper als Symptome manifestiert haben zu lösen. Dabei handelt es sich um einen Zweig der Energetischen Psychologie, eine ursprünglich aus den USA stammende lösungsorientierte Methode, die aus einer Kombination von mechanischer Einflußnahme („Beklopfen“)und mentaler Einstimmung auf die Lösung des belastenden Problems besteht. Mit dieser Methode ist es möglich Ängste und Traumata und deren Folgen aufzulösen. Sowie alle belastenden Emotionen wie Angst, Trauer, Hass, Schuldgefühle, Kummer, Resignation, Eifersucht, Hoffnungslosigkeit u.s.w. Die MET ist auch als Selbstbehandlung wirkungsvoll. (Quelle: „Sorgenfrei in Minuten“,Rainer und Regina Franke)

 

Kosten:

Erstanamnese: Erwachsene 130,00 €

Folgetermine: 25 - 40 €

Therapiesitzung allgemein: 1 Stunde / 40 €


Termine werden nach individueller Absprache vereinbart; Hausbesuche sind möglich.

Nutzen Sie doch einfach das Kontaktformular für eine persönliche Terminanfrage!

AddThis Social Bookmark Button